Die Privatdetektei Ryffel AG wurde von der Firma K. GmbH mandatiert, um den Verdacht zu untersuchen, dass ein Vertreter fingierte Arbeitsrapporte einreichte. Die Ermittlungen brachten entscheidende Erkenntnisse ans Licht, die zu einem Geständnis des Vertreters führten.
Hintergrund des Falles:
Die Firma K. GmbH hegte den Verdacht, dass ihr Vertreter, Herr H., während der Arbeitszeit nicht tatsächlich Kunden besuchte, sondern stattdessen fingierte Arbeitsrapporte einreichte. Dieser Verdacht entstand nach Rückmeldungen von Kunden.
Ermittlungsauftrag und -durchführung:
Um Klarheit zu schaffen, beauftragte die Firma K. GmbH die Privatdetektei Ryffel AG. Ein Detektiv des Unternehmens observierte Herrn H. über mehrere Arbeitstage. Die Beobachtungen zeigten, dass Herr H. seine Vormittage zwar mit Kundenterminen verbrachte, die Nachmittage jedoch meist zu Hause oder mit Erledigungen ausserhalb der Arbeit verbrachte.
Ergebnisse der Ermittlungen:
Die Firma K. GmbH erhielt einen umfassenden Bericht über die Aktivitäten ihres Vertreters. Mit den gewonnenen Erkenntnissen konfrontiert, räumte Herr H. ein, nicht alle Kundentermine wahrgenommen zu haben.
Konsequenzen und Ausblick:
Durch die Ermittlungen der Privatdetektei Ryffel AG konnte die Firma K. GmbH eine interne Unregelmässigkeit aufklären und entsprechende Massnahmen ergreifen. Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung von Wirtschaftsermittlungen in Unternehmen und die Fähigkeit der Privatdetektei Ryffel AG, diskret und effektiv in solchen Situationen zu agieren.
Die Professionalität und Diskretion, mit der die Privatdetektei Ryffel AG vorging, führte zu einer schnellen und klaren Lösung des Problems, wodurch die Firma K. GmbH in der Lage war, ihre internen Prozesse zu verbessern und die Integrität ihres Aussendienstes sicherzustellen.